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    Lavafeld der Sundhnúkur-Eruptionen aus verschiedenen Foto-Blickwinkeln

    #1 Blick auf Sundhnúkur-Lavafeld aus Richtung Fagradalsfjall

    Die Fotos sind auf dem Wanderweg des Parkplatzes P1 hoch zum Fagradalsfjall entstanden. Ich habe sie absichtlich nicht nachbearbeitet, um die Szenerie und die Lichtverhältnisse des Tages so darzustellen, wie sie waren. Es sind keine Schwarz-Weiß-Fotos, es stellte sich tatsächlich in der Winterlandschaft so dar.

    Beim ersten Hinsehen könntet ihr denken, dass das Lavabett der vergangenen Ausbrüche eigentlich recht nah am Einstieg zum Wanderweg zu Fagradalsfjall liegt. Je nach Auslegung, ja, ist es auch. Ausgemessen sind es 5,4 Kilometer bis zum derzeit größten Sundhnjukar-Krater und bis zum neuen heißen Lavafeld 3,2 Kilometer. Eine Wanderung durch den Schnee querfeldein ist jedoch derzeit gefährlich, da neben dem teils unberechenbaren Schnee überall Spalten lauern, in die man stürzen kann. Der Chef der Polizei Sudurland bittet, diese Wege derzeit nicht zu gehen.

    Der alte Krater aus März 2024 aus Sicht des Wanderweges zum Fagradalsfjall.
    Unten im Foto links.
    Einstieg in den Wanderweg ab P1: Im Bild hinten links Krater und rechts Sýlingarfell
    Die Entfernungen: Vom Wanderweg ungefähr auf Höhe des Kraters Fagradalsfjall bis zum derzeit größten Krater im Sunhnjukar-Lavafeld sind es 5,4 Kilometer (1) und vom selben Startpunkt bis zum Beginn des neuen Lavafeldes an Sundhnúkur-Kraterreihe sind es ca. 3,2 Kilometer (2). Karte: map.is bearbeitet
    Im Bild hinten links Þorbjörn, davor Hagafell und rechts Sýlingarfell
    Dampfendes Lavafeld mit den Kratern der vergangenen Eruption aus November 2024
    Lavafeld hinter Sýlingarfell
    Die Krater aus der Eruption 11/2024

    #2 Blick auf Þorbjörn und Richtung Grindavik aus Richtung Hagafell

    Auf den Fotos 1, 2, 3, 5 seht ihr links die Lavaschutzmauer L6 mit Arbeitsstraße, die im Grindavikurvegur mündet. Rechts Þorbjörn und vorne im Bild Grindavik. Dazwischen in Bild 4 in schwarz das alte Lavafeld um Hagafell herum.

    #3 Blick von Hagafell und L6 in Richtung Sundhnúkur-Lavafeld

    Arbeitsstraße zur Schutzmauer L6, rechts Hagafell, dahinter rückt die Lava immer näher.
    In ca. 400m hat sie die Schutzmauer an dieser Stelle erreicht.
    Hier hat die Lava nur noch einen Weg von ca. 240m, bis sie L6 erreicht

    #4 Blick Richtung Þorbjörn und Geothermiekraftwerk aus Richtung L6

    Links Þorbjörn, Grindavikurvegur und das Geothermiekraftwerk Svartsengi und Blaue Lagune.
    Dahinter in schwarz erkennt ihr gut, wie weit die Lava bei der vergangenen Eruption geflossen ist.

    Bei der Arbeit unterhalb der Lavaschutzmauer L6

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