#1 Blick auf Sundhnúkur-Lavafeld aus Richtung Fagradalsfjall
Die Fotos sind auf dem Wanderweg des Parkplatzes P1 hoch zum Fagradalsfjall entstanden. Ich habe sie absichtlich nicht nachbearbeitet, um die Szenerie und die Lichtverhältnisse des Tages so darzustellen, wie sie waren. Es sind keine Schwarz-Weiß-Fotos, es stellte sich tatsächlich in der Winterlandschaft so dar.
Beim ersten Hinsehen könntet ihr denken, dass das Lavabett der vergangenen Ausbrüche eigentlich recht nah am Einstieg zum Wanderweg zu Fagradalsfjall liegt. Je nach Auslegung, ja, ist es auch. Ausgemessen sind es 5,4 Kilometer bis zum derzeit größten Sundhnjukar-Krater und bis zum neuen heißen Lavafeld 3,2 Kilometer. Eine Wanderung durch den Schnee querfeldein ist jedoch derzeit gefährlich, da neben dem teils unberechenbaren Schnee überall Spalten lauern, in die man stürzen kann. Der Chef der Polizei Sudurland bittet, diese Wege derzeit nicht zu gehen.

Unten im Foto links.







#2 Blick auf Þorbjörn und Richtung Grindavik aus Richtung Hagafell
Auf den Fotos 1, 2, 3, 5 seht ihr links die Lavaschutzmauer L6 mit Arbeitsstraße, die im Grindavikurvegur mündet. Rechts Þorbjörn und vorne im Bild Grindavik. Dazwischen in Bild 4 in schwarz das alte Lavafeld um Hagafell herum.





#3 Blick von Hagafell und L6 in Richtung Sundhnúkur-Lavafeld

In ca. 400m hat sie die Schutzmauer an dieser Stelle erreicht.


#4 Blick Richtung Þorbjörn und Geothermiekraftwerk aus Richtung L6

Links Þorbjörn, Grindavikurvegur und das Geothermiekraftwerk Svartsengi und Blaue Lagune.
Dahinter in schwarz erkennt ihr gut, wie weit die Lava bei der vergangenen Eruption geflossen ist.



