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    Neue Hochspannungsleitung in Svartsengi wird 450 Meter über frischer Lava verlegt

    Update: 27.11., 10:00 Uhr: Der neue Strommast wurde gestern Nacht errichtet.

    In Svartsengi wird derzeit intensiv gearbeitet, um die durch einen Lavastrom unterbrochene Stromversorgung wiederherzustellen. Innerhalb der Lavaschutzmauern wird ein neuer Mast errichtet, der die beschädigte Leitung ersetzen soll. Erste Bauteile wurden bereits gestern in das Gebiet transportiert. Der Mast soll in den kommenden Tagen aufgestellt werden.

    450 Meter Hochspannungsleitung

    Die Reparatur der beschädigten Hochspannungsleitung steht vor großen Herausforderungen. Die Leitung muss etwa 450 Meter über frisch geflossener Lava verlegt werden. Ziel ist es, die Arbeiten bis zum Wochenende abzuschließen.

    Straße über die frische Lava?

    Um die Hochspannungsleitung verlegen zu können, wird derzeit geprüft, ob eine Straße über das noch heiße Lavafeld gebaut werden kann. Von der potenziellen Straße aus fehlen noch etwa 200 Meter bis zum nächsten Mast, was den Bau zusätzlich erschwert.

    Dieser Mast hat ausgedient, er wird durch einen neuen ersetzt.
    Hier liegend sind die ersten Teile des neuen Strommastes zu sehen, der in den nächsten Tagen aufgebaut wird.
    Rollen mit neuen Hochspannungsleitungen
    Zerrissene Stromleitung in der Lava
    EFLA-Ingenieure bei der Arbeit mit ihren Drohnen. Sie überfliegen das gesamte Gebiet zur Kartierung.
    Strommast in der Lava. Sein Schutz, die Rosetten ringherum, wurden erhöht.
    Blick entlang der Lavaschutzmauer bis zum Berg Stora-Skofgell, hinter dem der Vulkanausbruch ist.
    Dazwischen der beschädigte Mast.

    Fotos Salty.Lava / Mirjam Lassak

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