Die Felduntersuchungen für den geplanten Unterwassertunnel Eyjagöng zu den Westmännerinseln sind abgeschlossen. Nun werden Bohrkerne und Meeresbodendaten ausgewertet.
Die isländische Polizei warnt vor einer Zunahme organisierter Taschendiebstähle durch ausländische Tätergruppen. Besonders betroffen sind Gullfoss, Geysir, Þingvellir, Seljalandsfoss und das Zentrum von Reykjavík.
Zoll und Polizei stoppten in Seyðisfjörður ein Paar mit mehr als 100 Vogeleiern und fünf lebenden Bekassinenküken. Die Tiere und Eier wurden beschlagnahmt und in fachkundige Obhut übergeben.
Mehr als ein Fünftel der Bevölkerung Islands gehört inzwischen zu den Einwanderern. Anfang 2026 erreichte ihr Anteil mit 21,7 Prozent einen neuen Höchststand.
Laut AFP steigt durch die Blockade der Straße von Hormus das Risiko von Kerosinengpässen. Auch Island wird unter den europäischen Ländern mit potenziell höherer Anfälligkeit genannt.
Hvalfjarðarsveit plant westlich von Grundartangi einen neuen Hafen und erweitert das Industriegebiet. Die Masterplan-Änderung liegt bis Ende Mai öffentlich aus.
In Island verursachen ausländische Touristen laut VÍS mehr schwere Verkehrsunfälle als junge oder alkoholisierte Fahrer. Besonders häufig betreffen Mietwagenschäden Reisende aus Asien.
Die kleinste Gemeinde von Island erhält überraschend fast 250 Millionen ISK aus dem Finanzausgleichsfonds – und diskutiert nun, wie das Geld sinnvoll eingesetzt werden kann.
Unterhalb des Eyjafjöll-Gebirges gerieten rund 600 Fahrzeuge in ein Schneechaos. Mehr als tausend Menschen waren betroffen. Rettungsteams, Straßenverwaltung und Landwirte halfen gemeinsam.